Seminare und Workshops

Tagungsmappe mit allen Informationen

Seminare

  • Gute Teams versetzen Berge!
    Leiter: Claus Faber
    Mi., Do und Fr Nachm.

    Gute Teams haben vor allem eines: Spirit! Energie! Und sie können damit die Welt aus den Angeln heben. Wie kommen wir aber dorthin? Wie kommen Menschen miteinander dorthin, dass sie ihr verschiedenes Können optimal zusammensetzen, gleichzeitig differenzieren und integrieren, gleichzeitig streiten und kooperieren, gleichzeitig arbeiten und Spaß haben?

    In einem gruppendynamischen Forschungslabor werden wir auf der Aktionsakademie als Team ein konkretes Projekt verfolgen und damit alle diese Fragen miteinander und aneinander ausloten und lernen.

    Lernziele:
    • Die Teilnehmenden kennen verschiedene Ansätze zur Teamgestaltung und Teamarbeit und lernen Grundzüge der Teamentwicklung.
    • Sie gewinnen einen reflektierten Zugang zu ihrem eigenen Teamverhalten.
    • Sie haben in der Praxis erprobt, wie sich ihre Eigenschaften und Fähigkeiten mit denen anderer produktiv verbinden lassen.
  • Theater der Unterdrückten, SexActs
    LeiterInnen: Eliana Schüler, Rosalie Schiffer
    Do Nachm., Fr Vorm. und Fr Nachm.

    Dieser Workshop setzt sich kreativ-reflexiv mit der medialen Darstellung von Sexualität, Körperlichkeit, Gender, etc. auseinander. Mit Techniken des Theaters der Unterdrückten reflektieren wir den Einfluss solcher medialer Darstellungen auf uns als Individuen. Anschließend wollen wir Möglichkeiten ausloten, mit diesen Bildern umzugehen und Alternativen entgegenzustellen.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 6-16
    Es ist keine Theatererfahrung notwendig. Bequeme Kleidung ist von Vorteil

  • Rebel Clowning
    LeiterInnen: CIRCA
    jeden Vor- und Nachmittag

    Du musst keine Clowns mögen und schon gar keine Soldat*innen, du musst nur das Leben lieben und die Rebellion genauso schätzen wie das Lachen! Durch die Vereinigung von Kunst und Aktivismus, von ästhetischem Ausdruck und politischem Engagement im Sinne des Zivilen Ungehorsams wird einerseits die Form des Närrischen ge-nutzt, andererseits die vereinfachende Polarisierung zwischen "Protestler*innen" und "Au- torität" unterlaufen. Dabei vergnügt sich der_die RebelClown*in im Protest - und der_die Rebell*in erfreut sich an der Kunst, das Gegenüber mit Charme zu entwaffnen.
    RebelClowning zielt darauf ab, das Clownen auf die Straße zurückzubringen, seine Ungehorsamkeit und seine Unangepasstheit zu restaurieren und ihm die soziale Funktion zurückzugeben, die es einmal hatte: seine Fähigkeit zu stören und Verwirrung zu schaffen; seine Fähigkeit, die Gesellschaft zu kritisieren und gleichsam zu heilen.
    Ziel ist, einige Grundlagen und Möglichkeiten des „Rebel Clownings“ und der gewaltfreien direkten Aktion kennenzulernen und auszuprobieren. Inhalte sind Spiele und Übungen um Spontaneität, Raumwahrnehmung, Gruppendynamik und Selbst- ironie zu trainieren, Schauspielerei und Pantomime, Improvisationen, die Befreiung des eigenen inneren Clowns, Marschparodien, Re- bel-Clown-Kommunikation , clowneskes Auftreten in der Öffentlichkeit und Aktionstaktiken.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: min. 5 TeilnehmerInnen


  • SambAttac
    Leiter: Stefan Eibl
    Do Vorm., Do Nachm. und Fr Vorm.

    Lautstark sind wir unterwegs, um die Öffentlichkeit zu erobern. Um Lust zu machen auf Auseinandersetzung und kritisches Denken. Und um ein Stück Welt zu schaffen, in der wir leben wollen. Hier und jetzt.
    Wir werden die verschiedenen Instrumente kennenlernen und ausprobieren, unseren eigenen Rhythmus finden und diesen von den Instrumenten verstärkt weitergeben. (Nach dem SE könnt ihr einige Rhythmen von SambAttac spielen und mit der Bateria auftreten)

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 7-15

  • Gewaltfreien zivilen Ungehorsam
    Leiterin: Jutta Matysek, Karin Spalt, Johannes Nendwich
    Do Nachm., Fr Vorm. und Fr. Nachm.

    Wie können und sollen Aktionen des gewaltfreien zivilen Ungehorsams ablaufen? Wie fühle ich mich in welcher Rolle? Wie verhält man sich gewaltfrei, was wirkt eskalieren/deeskalierend auf verschiedene Situationen? Wie schaut das Ganze rechtlich aus? Wie verhält mensch sich am besten gegenüber Polizei, privaten Securitys, Medien, Angestellten, Passanten? Was soll ich mitnehmen auf die Aktion was nicht? Wie unterscheiden sich Aktionen von „etablierten“ Organisationen wie Greenpeace von anderen? Wir machen Aktionssimulationen, besprechen Videosequenzen von Aktionen. Wir probieren verschiedene Hilfsmittel aus und überlegen was wann wie sinnvoll ist. Bequeme Kleidung und feste Schuhe mitnehmen ist empfehlenswert. Jede Menge Möglichkeit Fragen zu stellen!    

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 8-40

  • Impulstag Soziokratie
    Leiterin: Barbara Strauch
    Fr Vorm. und Fr Nachm.

    Die Soziokratie bietet als partizipative Organisationsstruktur und Entscheidungsfindungsmethode ein Modell für die Demokratie der Zukunft. Sie bindet alle Beteiligten gleichwertig in die Beschlussfassung mit ein und ermächtigt BürgerInnen Mitverantwortung für ihre eigene Zielerreichung zu übernehmen.
    Am Impulstag Soziokratie gibt es Infos zu:
    Grundlagen der Soziokratischen KreisorganisationsMethode SKM, Geschichte, 4 Basisfunktionen (Kreisstruktur, Konsentprinzip, Doppelte Verknüpfung, Offene Wahl), Gestaltung effektiver Meeetings (soziokratische Agenda, unterscheiden zw. Grundsätzen und Ausführung), Prinzipien der soziokratischen Organisation, Rollen und Funktionen,  Übungen zur soziokratischen Beschlussfassung.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 6-30

  • Großpuppen- und Requisitenbau LEIDER ABGESAGT
    LeiterInnen: Helge Bauer, Lisabeth Hoff, Lars Hoff
    Do und Fr ganzen Tag
     
    Bunt, gut sichtbar und oft spektakulär: Großpuppen und durchdachte Requisiten sind aus kraftvollen Demos und kreativen Aktionen nicht wegzudenken. Wir führen Euch in die Grundlagen des (preiswerten) Puppen- und Requisitenbaus ein. Material und Werkzeug werden vorhanden sein. Wenn Ihr schon Ideen habt, was Ihr machen wollt, meldet Euch vorher.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: egal

Workshops 3-stündig

  • Flashmob-Training (ca. 1,5H)
    Leiter: Marc Amann
    Mi Nachmittag

    Als „Flash Mob“ wird inzwischen vieles bezeichnet, was sich auch Straßentheater, Tanzperformance oder Guerilla Theatre nennen könnte. Im Workshop schauen wir uns verschiedene solcher Aktionen an und arbeiten das besondere Potential von wirklichen Flash Mobs heraus: Eine kurze Einladung zu einer witzigen, motivierenden Aktion, über persönliche Kontakte verbreitet, mit dem Effekt, das überraschend viele Teilnehmende zusammenkommen, die sofort nach der kurzen Aktion wieder verschwinden und (im Falle politischer Flash Mobs) auf verschiedenen Ebenen eine nachhaltige Wirkung hinterlassen.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: min. 3 TeilnehmerInnen

  • KommunikationsGuerilla
    Wie schaffe ich mir eine real existierende Utopie?
    Leiter: Jean Peters
    Mi Nachmittag

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 7-15 TeilnehmerInnen

  • ProtestSongWerkstatt
    Leiter: James Cliff
    Mi Nachmittag

    Da Protest-Songs in jeder Form kommen, unterstütze ich TeilnehmerInnen Wünsche. Das heißt die Möglichkeit besteht Lieder für EinzelsängerIn als auch für Gruppen mit oder ohne Instrumentbegleitung, ob rockig, bluesisch, folkisch oder noch nicht bekannte Formen für deine Tante oder eine Strassen-Demonstration. Die, die gern Instrumente spielen wollen, bitte mitbringen, auch Texte oder Ideen die du entwickeln möchtest. Nach Wunsch, können die Lieder auch an der AkAk präsentiert werden.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: egal

  • Schnupperaktionsklettern
    LeiterInnen: Jutta Matysek, Karin Spalt, Johannes Nendwich, Max Olesko
    Mi Nachm. und Do Vorm.

    Das WS soll Interessierten die Möglichkeit geben Aktionsklettern, wie es von Greenpeace gemacht wird, kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Theoretische Erklärungen zu Kletteraktionen runden das Ganze ab. Es geht bei diesem WS nicht darum möglichst hoch hinauf zu klettern sondern darum die Technik zu erlernen und die zum Einsatz kommende Kletterausrüstung richtig zu bedienen. Aktionsklettern ist anderes wie Fels- oder Sportklettern, es ist eher wie Höhlen-  Industrie- oder Rettungsklettern. Kletterausrüstung und Seile (Semistatikseile) werden für die TeilnehmerInnen bereitgestellt. Die TeilnehmerInnen benötigen feste Schuhe (keine Schlapfen oder Sandalen) und enganliegende, bequeme Kleidung. Keine Flatterjacken oder Röcke). Langhaarige Menschen müssen unbedingt aus Sicherheitsgründen ihre Haare mit einem Haaring oder einem Kopftuch zusammenbinden.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 1-16 TeilnehmerInnen

  • Comic zeichnen
    Leiter: Philipp Pamminger
    Do Vormittag

    In den 3 Stunden wird ein Charakter entwickelt, eine kurze Geschichte ausgearbeitet und auf Papier gebracht. max. 1x A4

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 1-20 TeilnehmerInnen

  • Rhetorik und Moderation
    Leiterin: Wiltrud Hackl
    Do Vormittag

    Die Basics für die Moderation von Sendungen.
    Interviewtechnik. Vorbereitung, Stimm und Sprechtraining.
    Körperarbeit. Tipps im Umgang mit Lampenfieber.
    Mit praktischen Übungen.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: egal

  • Wir eignen uns unsere Demokratie an und entscheiden mit!
    Mit „Direkter Demokratie von unten“ die Gesellschaft verändern und Forderungen durchsetzen
    Leiter: Erwin Leitner
    Do Vormittag

    Noch nie wurde in Österreich über Direkte Demokratie, über Volksbefragungen Volksabstimmungen und Volksbegehren mehr geredet und geschrieben wie in den letzten Monaten. Noch nie waren die Chancen größer, dass wir die Möglichkeit erhalten werden, mit einem erfolgreichen Volksbegehren eine Volksabstimmung herbeizuführen. Gerade für uns zivilgesellschaftlich Engagierte und mündige Bürger_innen bieten direkt-demokratische Instrumente ein enormes Potenzial, dass wir unsere Anliegen nicht nur fordern, sondern auch durchsetzen können.

    In diesem Workshop wollen wir diesen Fragen nachgehen:
    – Direkte Demokratie – Was?
    Was ist mit “Direkter Demokratie“ gemeint?
    – Direkte Demokratie – Warum?
    Welche Argumente sprechen für, welche gegen Direkte Demokratie?
    – Direkte Demokratie – Wie?
    Ob sich das gesellschaftsverändernde Potenzial der Direkten Demokratie entfalten kann, hängt maßgeblich davon ab, wie der direkt-demokratische Prozess ausgestaltet ist. Was schlägt mehr demokratie! dazu vor?
    – Direkte Demokratie – Mit Leben erfüllen!
    Welche direkt-demokratischen Möglichkeiten gibt es schon jetzt auf Gemeinde-, Landes-, Bundes- und EU-Ebene? Was ist bei einer direkt-demokratischen Kampagne besonders zu beachten?

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 5-20 TeilnehmerInnen

  • Grüne Woche demaskieren – Kampagnenstrategien und Aktionsformen
    LeiterInnen: AktivistInnen „Grüne Woche demaskieren“
    Do Vormittag

    Die jährlich stattfindende weltgrößte Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau „Grüne Woche“ in Berlin steht für die Unterdrückung, Tierausbeutung und Umweltzerstörung durch das kapitalistische Landwirtschaftssystem. Die Kampagne „Grüne Woche demaskieren“ hat 2014 erstmalig mit vielfältigen bunten Aktionen (Kletteraktionen, Störaktionen, Überidentifikationsdemo, Die-In, Mahnwache, Fake-Flyer, Kreide-Aktionen, Onlineaktionstage, Info-Veranstaltungen) gegen die Missstände in der modernen Landwirtschaft aufmerksam gemacht.
    An diesem Beispiel wollen wir Kampagnenstrategien und Aktionsformen vorstellen und im Anschluss neue Aktionsideen entwickeln. Unser Ziel ist der Erfahrungsaustausch, Vernetzung und Empowerment.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 8-30 TeilnehmerInnen

  • Systemische Aufstellungen anwenden
    Leiter: Oliver Angel
    Do Vormittag

    Systemische Aufstellungen gibt es wahrscheinlich schon seit Jahrtausenden, ich mach mal so als wäre ich wer anderer oder was anderes: und welche Gefühle und Eindrücke kommen mir?
    Wir wollen in diesem Workshop ganz einfache und praktische Aufstellungsformen ausprobieren und mit nach Hause nehmen.
    Dabei geht es natürlich vor allem um das Begreifen von (verborgenen) Zusammenhängen, mehr Klarheit was funktioniert und was nicht und um einen erweiterten Blick auf Lösungsmöglichkeiten in Bezug auf Aktivismus, Überprüfen von Kampagnenstrategien, Blick hinter die „Feindbilder“, ungenutzte Ressourcen und was hilft :-)

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: min. 3 TeilnehmerInnen

  • Videoproduktion
    Leiterin: Ooana Valarie Serbest (n.b.)
    Do Nachmittag

    Das richtige Setup, die geeignete Technik für deine Sendungsidee, Arbeiten mit dem Equipment von dorftv. Die Basics der Videoproduktion, Aufnahmetechnik und Licht.
    Einführung in die Kameraarbeit und Ton.
    Erste Schritte im Videoschnitt und Postproduktion.
    Inkludiert werden die Grundlagen des Medienrechts

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: egal

  • DIY: kritische Lehrveranstaltungen an der Uni selbst gemacht
    Leiter und Leiterin: Alexander Brenner, Cornelia Artunjak
    Do Nachmittag

    Seit 2012 gibt es an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gesellschaftskritische, partizipative Lehrveranstaltungen, die von Studierenden organisiert werden. Innerhalb dieses Zeitraums konnten wir als Team viele Erfahrungen sammeln, welche wir im WS gerne weitergeben möchten.
    Im ersten Teil des Workshops machen wir einen Blick hinter die Kulissen einer selbstorganisierten Lehrveranstaltung: Wir erzählen von der Anfangsphase des Projektes und landen bei den Evaluationsergebnissen sowie den derzeitigen Stand.
    Der zweite Teil dient der Ideenfindung für eine eigene kritische Lehrveranstaltung. Wir gehen ins Träumen und bringen unsere Visionen für eine selbstermächtigte Bildung auf das Skizzierenpapier.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 7-25 TeilnehmerInnen

  • Improvise! Impro-weise
    Leiter: Oliver Angel
    Do Nachmittag

    Let's Spaß, wir werden Impro und damit das Spielerische und Spontane auch in den NGO Kontext bringen, Spiele zu Aktionen, für gute Gruppenstimmung und einfach mal wieder Quatsch machen dürfen; Keine Vorkenntnisse oder Fähigkeiten erforderlich, bequeme Kleidung empfohlen; Der WS wird sich auch an den Interessen der TN ausrichten. Auch die Leitung ist improvisiert ;-)<

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: min. 3 TeilnehmerInnen

  • Den Faden verloren? Nähworkshop mit der Nähküche.
    LeiterInnen: Felicitas Egger, Lydia Braunschmid, Nadja Fuchs, Martina Eigner
    Do Nachmittag

    Ob es eine selbstgemachte Tasche aus recycelten Soffen, ein Banner für eine Demo oder ein wirklich einzigartiges Einzelstück werden soll – im Workshop der Nähküche sind keine kreativen Grenzen gesetzt!

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 5-20 TeilnehmerInnen

  • Aktiv für Ernährungssouveränität
    LeiterInnen: Mirijam Mock, Walter Bauer und Thomas Riedl
    Fr Vormittag

    Wie wärs wenn wir es selbst in der Hand hätten wie, wo und von wem unsere Lebensmittel hergestellt werden? Eine bunte Mischung aus unterschiedlichsten Gruppen,KleinbäuerInnen, kritischen KonsumentInnen und viele mehr, macht sich weltweit dafür stark, dieses Ziel (Ernährungssouveränität) zu erreichen – und wird dabei immer mehr gehört. Du interessiert dich dafür, diese Bewegung zu unterstützen? Im Workshop zeigen wir auf, welche Formen es gibt, sich dafür einzusetzen und stellen Beispiele der drei verschiedenen Ebenen des Aktiv-Werdens, Reform, Resist, Rebuild, vor. Vor allem wird es aber auch genügend Zeit für den Austausch zwischen allen Teilnehmenden über bisherige Erfahrungen sowie neue Ideen geben.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 10 - 30 TeilnehmerInnen

  • Videoschnitt
    Leiter: Julian Pöschl
    Fr Vormittag

    Aufnahme und Finalisieren der Beiträge,
    Importieren und Exportieren des Materials, (Adobe Premiere Pro)
    Schneiden, Hinzufügen von Audiospuren,Blenden,Texten.etc..

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: egal

  • Wertschätzende-Gewaltfreie Kommunikation (1 Einheit Basics und 1 Einheit für Fortgeschrittene)
    LeiterIn: Peter Pressnitz und Sylvia Häusler
    Fr Vormittag und Fr Nachmittag

    Basics:  Haltung & Herkunft der GFK, Einführung 4-Schritte-Modell & Empathie-Grundlagen
    Fortgeschrittene: Empathie  vertiefen & GFK üben mit exemplarischen Beispielen aus der Welt der TeilnehmerInnen
    Für beide Workshops gilt: Freude, Neugier und Verbinden geht vor Technik & Methoden!!!

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 6-16 TeilnehmerInnen
  • Live Senden
    Leiter: Ufuk Serbest
    Fr Nachmittag

    Die Stadtplatz Aktion von Samstag wird vorbereitet. Zum Einsatz kommt dabei das mobile Studioset von Dorftv. Im Workshop wird das notwendige Know How vermittelt.
    Aufbau der Technik, Aufnahemsetting, Kameraeinstellungen, die richtige Mikrophonierung, Recording und Streaming über da Internet.

    Wichtig! Die Teilnehmer werden eigenverantwortlich das Live-Streaming
    am darauffolgenden Vormittag übernehmen.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: egal

  • Flyergestaltung für Jedermensch
    Leiterinnen: Klara Tolnai, Julia Loew
    Fr Vormittag und Fr Nachmittag

    Dieser Workshop besteht aus zwei Teilen á 3 h. Die Einführung bildet ein kurzer Theorieteil, wo den Teilnehmenden gestalterische Grundlagen und Einführung ins Corporate Design nahegebracht werden. Gestalterische Aufgaben und Übungen laden ein, zu experimentieren und die Kreativität auszuleben. Verwendete Techniken dazu sind Collagen und Montagen. Mit Kopierer, Schere und Klebstoff lernen die Teilnehmenden, selbst einfache Flyer herzustellen.

    Im zweiten Teil gibt es ausreichend Raum für Diskussionen und Analyse der geschaffenen Werke, die dann auf der Aktionsakademie präsentiert werden. Zeit und Ort für diese Einheit werden im ersten Teil bekannt gegeben.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: 5-15 TeilnehmerInnen

  • Aktionsfotografie
    Leiterin: Brigitte Baldrian
    Fr Vormittag

    Etwa 2,5 stündiger Vortrag mit einer knappen Einführung in die Fotografie.
    BASICS:
    • Was macht ein gutes Foto aus?
    • Wann „funktioniert“ ein Bild?
    • Wie erziele ich eine spannende Bildkomposition?
    • Wie bringe ich mein Bild geschickt in die Medien?
    AKTIONSFOTOGFRAFIE:
    Mit zahlreichen Bildern aus der Praxis werden gelungene Bildkompositionen
    veranschaulicht, erklärt und diskutiert.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: min. 5 TeilnehmerInnen

  • Recht für AktivistInnen
    Leiter: Josef Unterweger
    Fr Nachmittag

    „Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und sich frei mit anderen zusammen zu schließen…“ – hält die europäische Menschenrechtscharta fest. Wie dieses Recht zu verwirklichen ist, welche Fallen zu umgehen sind und was AktionistInnen beachten müssen, um nicht sich und der von ihnen vertretenen Sache zu schaden, wird in
    diesem Workshop gemeinsam mit den TeilnehmerInnen erarbeitet.
    Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, den Großteil, der bei Aktionen auftretenden Rechtsfragen selbst und spontan lösen zu können. Die TeilnehmerInnen werden erkennen, dass das Recht auf ihrer Seite ist. Es werden Leitlinien erarbeitet, dessen TeilnehmerInnen ermöglichen, Aktionen im „grünen Bereich“ zu halten und unnotwenigen
    Ärger zu vermeiden.

    Weitere Infos:
    TeilnehmerInnenzahl: egal