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EU als Globaler Akteur

Die Handelspolitik der EU vertritt die Expansionsinteressen der EU-Konzerne und treibt gemeinsam mit anderen Industrieländern die Herstellung eines globalen Marktes im Bereich Landwirtschaft, Dienstleistungen und Industriegüter voran. Das heißt letztlich, dass alle BäuerInnen sowie alle ArbeitnehmerInnen langfristig global miteinander um Arbeitsplätze und Einkommen konkurrieren. Denn der Abbau von Zöllen, Standards und Regulierungen führt genau dazu. Die GewinnerInnen dieser Handelspolitik sind die Konzerne, die VerliererInnen Menschen und Umwelt weltweit.

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