AttaCampus

Stört dich der fünfte H&M auf der Mariahilferstraße? Findest du es nicht auch merkwürdig, dass Großkonzerne keine Steuern zahlen? Warum gibt es ein Plastiksackerlverbot, wenn im Supermarkt sonst alles in Plastik eingepackt ist? Gibt es unendliches Wachstum auf einem endlichen Planeten?  Egal was dich an diesem System stört, komm zu unserem Treffen und diskutieren wir über Lösungsansätze und Aktionen!

Wir von AttaCampus sind eine Gruppe aus 10-15 Student*innen, die sich 1-2 Mal im Monat locker-fröhlich am Stammtisch treffen und ohne hierarchische Strukturen an kreativen Aktionen arbeiten.

Wir beschäftigen uns mit den vielen Krisen des aktuellen Systems: die Klimakrise, die ungerechte Verteilung zwischen dem Globalen Süden und dem Rest der Welt, die Beschleunigung des „Immer-mehr“ und der Ausgrenzung. Du möchtest nicht nur die Symptome lindern, sondern die Ursache bekämpfen? Attac setzt sich seit 20 Jahren für einen grundlegenden Wandel von der imperialen zur solidarischen Lebensweise ein. Basisdemokratisch überlegen wir uns Aktionen, um das Bewusstsein für die Probleme des Systems in der Öffentlichkeit zu schaffen.

Wir sind offen für alle Formen des Aktionismus und bieten Raum für kreative Ideen und neue Konzepte! Dafür suchen wir Studierende über alle Studiengänge, mit dem Ziel: Raus aus der akademischen Theorie, rein in die Umsetzung: Sammeln wir unser Wissen zu globalen Zusammenhängen, Verteilungsgerechtigkeit und Klimagerechtigkeit, und wie wir dorthin kommen: organisieren wir uns basisdemokratisch und versuchen einen wirklichen Unterschied zu machen, denn Globalisierung braucht Gestaltung.

Wir freuen uns über Interessierte und neue Menschen, die zu unserer Gruppe dazustoßen! Falls ihr Interesse habt, schreibt uns einfach eine Email:

Aktion Black Friday 2019

Am Black Friday 2019 richteten wir uns auf der MaHü an die Konsumentengesellschaft und die Großkonzerne. Dabei demonstrierten wir nicht GEGEN etwas, sondern wollten mit Fakten und Quellen ein Bewusstsein für die globalen ökologischen und sozialen Konsequenzen unserer Aktivitäten und unseres ökonomischen Handelns schaffen. Überraschender Weise führten wir viele Gespräche mit Menschen aller Altersgruppen und Schichten und konnten anscheinend auf eine positive Art zum Denken anregen.