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Wer zahlt die Krise? Warum es einen solidarischen Beitrag der Reichsten braucht.

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Die Corona-Krise stellt unsere Gesellschaft vor ungeahnte Herausforderungen. Viele Menschen leisten derzeit Unglaubliches. Doch damit allein werden wir die Krise leider nicht bewältigen. Auf unsere Gesellschaft kommen gigantische Lasten zu, weil das Virus und die Maßnahmen zu seiner Bewältigung eine tiefe Wirtschaftskrise auslösen. Die Arbeitslosigkeit ist heute bereits höher als je zuvor in der Zweiten Republik. Am stärksten betroffen sind junge, schlecht bezahle und prekär Beschäftigte.

Die bisher geplanten Maßnahmen der Bundesregierung, um die Krise zu bewältigen, werden über 50 Milliarden Euro kosten. Das ist mehr Geld, als der Bund im Jahr für Schulen, Universitäten, Verkehr, Polizei, Feuerwehr, Gerichte, Strafvollzug und Bundesheer zusammen ausgibt.

Die Lasten der Krise werden noch jahrelang spürbar sein. Bei unserer online-Diskussion „Wer zahlt die Krise?“ geht es um den Corona-Lastenausgleich von den Reichsten, als Möglichkeit der kommenden Finanzkrise entgegenzuwirken. Denn jene, die sehr viel haben, müssen jetzt einen fairen Beitrag leisten.

Darüber sprechen

Kai Lingnau (Attac Österreich) und

Franziska Disslbacher (Arbeiterkammer Wien)

Moderation: Elka Xharo (Vorstand der Solidarität)

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend am Dienstag, 23.02.2021 um 18:30 Uhr!
Keine Anmeldung nötig. Die Online-Diskussion wird via Facebook-Live übertragen. Klickt um diese Zeit einfach auf das FB-Profil (der Initiative Solidarität)! Zusehen ist auch ohne Facebook-Account möglich.

 

Veranstalter
Solidarität
Beginn
Ende