Gerechter Welthandel

Die jetzige Welthandelsordnung wird bisher einseitig von mächtigen Wirtschaftsinteressen dominiert - von großen Banken, Investmentfonds, transnationalen Konzernen und anderen großen KapitalbesitzerInnen.
Attac setzt sich für eine Welthandelsordnung ein, die die universellen und unteilbaren Menschenrechte schützt, menschenwürdige Arbeit garantiert, Armut bekämpft, neue, gerechte und solidarische Beziehungen zu Menschen in anderen Regionen aufbaut, die Umwelt erhält und Demokratie auf allen Entscheidungsebenen sicherstellt.

Letzte News zum Thema

24.09.2018, Studie „Gekaperte Gesetzgebung“: Der politische Einfluss der Konzerne bedroht das Gemeinwohl in Europa

Fallstudien zu den Bereichen Banken, Handelspolitik, Gas-Industrie, Steuerpolitik, Pharma-Industrie, Datenschutz, Rüstungsindustrie und Automobilindustrie  » weiterlesen

17.07.2018, JEFTA: Ein Abkommen von Konzernen für Konzerne

Konzernlobbys bekommen direkten Einfluss auf geplante EU-Gesetze  » weiterlesen