im Rahmen von Stop ReArm Europe und internationalem Jugendstreik
⏰ Wann? Samstag, 21. November 2026, 16 Uhr
Wo? Im Mala Zêrîn 🏠
Der aktuelle Kampf um ökonomische Interessen und eine internationale (Neu-)Ordnung der Welt findet nicht nur in den ›heißen‹ Konfliktzonen statt. Es gibt auch Länder, die zwar nicht direkt vom Kriegsgeschehen betroffen sind, in denen die ›Logik des Krieges‹ aber dennoch so präsent ist wie lange nicht mehr. Zahllose Bewegungen weltweit, die sich für eine befreite Gesellschaft einsetzen, sind vor die Frage gestellt, wie sie sich dem Krieg und seiner Logik entziehen und weiterhin für ein würdevolles Morgen für alle streiten können. Denn es sind gerade diese Kämpfe ›von unten‹, in denen sich der Horizont eines Friedens auftut. Ein Frieden, der gegen die Verhältnisse erkämpft wird, die den Krieg erst hervorbringen.
Das Buch ist ein Beitrag der Interventionistischen Linken Frankfurt zu einer antimilitaristischen Suchbewegung nach Mitteln und Möglichkeiten, der Ausweitung kriegerischer Gewalt in unserer Gegenwart und den transnational verwobenen Verhältnissen dieser Gewalt etwas entgegenzusetzen.
Nachdem eine Autorin des Sammelbandes der iL Frankfurt das Buch vorstellt, hören wir Kommentare von Claudia Brunner vom Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung der Universität Klagenfurt und Genoss:innen von der Roten Offensive und Attac/Stop ReArm Europe, die die Relevanz des Themas für den österreichischen Kontext beleuchten. Danach wollen wir in einem gemütlichen Ausklang miteinander ins Gespräch kommen.
Kommt zahlreich, wir freuen uns auf Euch!