
Willkommen bei Attac Kärnten_Koroška!
Wir sind seit unserer Neugründung im Jahr 2018 aktiv und beschäftigen uns mit verschiedensten gesellschafts-, umwelt- und inbesondere wirtschaftspolitischen Themen wie zum Beispiel Energiedemokratie, Klimakrise, Bodenversiegelung oder Bildung. Im Zentrum stehen dabei meist die Rolle der Wirschaft sowie Verteilungsgerechtigkeit. Unsere Aktionsformen reichen von Straßentheater über Infostände, bis zu Podiumsdiskussionen und Radiosendungen.
Willst auch du Teil unserer Bewegung werden und dich für "ein gutes Leben für alle" einsetzen? Dann schreib uns einfach ein E-Mail: kaernten@attac.at, oder komm zu einem unserer Treffen. Wir freuen uns über interessierte und motivierte Menschen!
Wir treffen uns 14-tägig dienstags in Präsenz sowie bei Bedarf online via Videotelefonie. Dabei diskutieren wir über aktuelle politische und wirtschaftliche Themen, planen Aktionen und Kampagnen und vernetzen uns mit anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen.
Einmal im Monat veranstalten wir öffentliche Treffen mit verschiedenen Themenschwerpunkten, zu denen ihr herzlich eingeladen seid.
Fest dem Widerstand/Praznujmo upor
Svobodni! Befreit!

Was für ein schöner und kraftvoller Tag am Domplatz in Klagenfurt/Celovec! Beim Fest dem Widerstand / Praznujmo upor 2026 waren auch wir von Attac Kärnten/Koroška mit einem Infostand vertreten 🌍✨
Zwischen vielen Begegnungen, spannenden Diskussionen und neuen Denkanstößen wurde einmal mehr deutlich: Veränderung entsteht dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Fragen stellen und gemeinsam nach Lösungen suchen.
Gemeinsam setzen wir uns für ein gutes Leben für alle ein – solidarisch, gerecht und über Grenzen hinweg 🤝⚖️
Ein herzliches Danke an alle, die bei uns vorbeigekommen sind, mitdiskutiert und ihre Gedanken mit uns geteilt haben. Bis zum nächsten Mal! 👋
Frühlingsakademie - Segel setzen gegen Aufrüstung

Krieg, Aufrüstung, Militarisierung - die großen politischen Fragen unserer Zeit verlangen nach klaren Antworten. Bei der Attac-Frühlingsakademie 2026 in Cap Wörth haben wir diskutiert, nachgedacht, widersprochen und wurden kreativ.
Bei der Podiumsdiskussion „Krieg und Frieden - Wie begegnen wir der aktuellen Aufrüstungspolitik?“ ging es um milliardenschwere Rüstungspakete, die zunehmende Militarisierung Europas und darum, wie militärisches Denken immer tiefer in Politik und Gesellschaft einsickert. Mit Inputs von Max Hollweg, Claudia Brunner und Masomah Regl wurde klar: Es gibt Alternativen zur Aufrüstungslogik: soziale Sicherheit, Klimagerechtigkeit, Diplomatie und globale Solidarität.
Dann wurde es sichtbar: Gemeinsam gestalteten wir politische Banner, die anschließend als Segel auf zwei Booten durch die Veldener Bucht fuhren.
So wurde aus Diskussion Aktion. Aus Bannern wurden Segel. Und aus der Frühlingsakademie ein starkes Zeichen für Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität - mit ordentlich Rückenwind.
Attac on Air: Friedensförderung versus Wettrüsten

Aktiv werden in Zeiten von Vielfachkrisen: Gegen Wettrüsten, für echte Sicherheit
Europa rüstet auf – mit Milliarden für Waffen, Militärbudgets und sogenannte „Kriegstüchtigkeit“. Doch mehr Waffen schaffen keinen Frieden. Sie verschärfen Konflikte und binden Geld, das für soziale Sicherheit, Klimagerechtigkeit, Diplomatie und globale Solidarität dringend gebraucht wird.
In einer einstündigen Live-Radiosendung zur Frühlingsakademie mit Attac wird die aktuelle Wettrüstungslogik kritisch beleuchtet – und gefragt, welche Alternativen echte Sicherheit schaffen können. Im Mittelpunkt stehen Friedensförderung, zivile Konfliktbearbeitung und der Widerstand gegen eine Politik, die Aufrüstung als alternativlos verkauft.
Die Botschaft ist klar: Frieden braucht Mut, Gerechtigkeit und Solidarität – nicht noch mehr Waffen.
Die ganze Folge kann hier nachgehört werden: https://cba.media/777797
Zukunftsfähige Demokratie - Wie kann die Gesellschaft entpolarisiert werden?
Livestream

Im Rahmen der Demokratiewoche haben wir im Ventil gemeinsam den Livestream mit spannenden Impulsen von Maximilian Steinbeis und Barbara Blaha geschaut – plus einer Grußbotschaft von Bundespräsident Alexander Van der Bellen 🎥🇦🇹.
Dabei ging’s um große Fragen: Wie machen wir unsere Demokratie stark gegen autoritäre Tendenzen? Und wie können wir Klimakrise und Ungleichheit mit demokratischen Mitteln angehen? 🌍✊
Anschließend wurde noch lebhaft diskutiert – mit vielen klugen Gedanken, kritischen Fragen und neuen Ideen 💬💡.
Danke an alle, die dabei waren – fürs Mitdenken, Mitreden und Dranbleiben! 💪🗳️
Fest dem Widerstand/Praznujmo upor

Beim Fest dem Widerstand / Praznujmo upor 2025 am Domplatz in Klagenfurt/Koroška waren wir von Attac Kärnten/Koroška natürlich wieder mit dabei – mit Infostand, guten Gesprächen und jeder Menge Motivation 💪✨.
Außerdem haben wir über die Attac-Vermögenssteuer gesprochen – und erklärt, warum sie ein wichtiger Schritt für mehr Gerechtigkeit ist. Reichtum gerecht besteuern? Finden wir sinnvoll 💸⚖️ – und viele Besucher:innen offenbar auch!
Danke an alle, die bei uns vorbeigeschaut haben – fürs Fragenstellen, Diskutieren und Mitdenken 🧠🗣️.
Wir sehen uns beim nächsten Mal! 👋
Podiumdiskussion zum Lithiumabbau in Frantschach-St. Gertraud

Attac hat eine Podiumsdiskussion zum geplanten Lithiumabbau im Lavanttal mitorganisiert und wichtige Fragen aufgeworfen. Viele Aspekte des Projekts waren bisher wenig transparent – die Diskussion sollte Klarheit schaffen und die Bevölkerung in den Mittelpunkt rücken. 🪨🔍
Geladen waren Oxford-Doktorandin Nina Djukanović, Professor für Nachhaltige Bergbautechnik Michael Tost und der Bürgermeister aus Frantschach-St. Gertraud Günther Vallant - und die Menschen vor Ort hatten das Wort! 💬👥
Während oft vom „grünen Wandel“ die Rede ist, stehen gleichzeitig Naturzerstörung, Wasserknappheit und der Ausverkauf unserer Lebensgrundlagen im Raum. 😡🌍
Klar wurde: Der Lithiumabbau allein wird die Klimakrise nicht lösen – im Gegenteil, er wirft komplexe Fragen auf, die eine breite gesellschaftliche Debatte und Mitbestimmung der Bevölkerung erfordern.
Es braucht tiefgreifende, systemische Veränderungen – etwa die Abkehr vom autozentrierten Individualverkehr hin zu einem gut ausgebauten öffentlichen Verkehrssystem. Nur so kann Lithium – etwa in E-Bussen – sinnvoll, ressourcenschonend und im Sinne der Allgemeinheit genutzt werden. 🚌⚡
Für eine echte ökologische Transformation braucht es demokratische Kontrolle, regionale Mitsprache und soziale Gerechtigkeit! ✊🌿

